Die Rennstrecke Le Mans ist für jeden Motorsport-Fan ein Begriff. Diese Rennstrecke im Westen Frankreichs zählt zu den bekanntesten und den schnellsten Rennstrecken weltweit. Das Durchschnittstempo liegt hier bei 230 km/h und der Vollgasanteil bei 75%. Obwohl die Rennstrecke zum größten Teil aus normaler Landstrasse besteht, gibt es hier 5 Passagen, bei denen mit mehr als 300 km/h gefahren wird.
Das 24-Stunden Rennen von Le Mans wird seit 1923 ausgetragen und hat bis Heute nichts von seiner Faszination verloren. Am Anfang dazu veranstaltet, um die Standfestigkeit des Automobils zu beweisen, ist es auch Heute noch wichtig ein zuverlässiges Rennauto zu besitzen, um die 24 Stunden heil und sicher zu überstehen. Daneben sind auch der Spritverbrauch und Reifenverschleiss zwei wichtige Faktoren für ein gutes Abschneiden bei den 24-Stunden von Le Mans.
An den Start gehen in Le Mans Rennwagen die in vier verschiedene Kategorien eingeteilt sind. Diese beginnt mit der LeMans Grand Tourisme2, in der seriennahe Sportwagen mitfahren. Die Königsklasse bei den 24-Stunden von LeMans bilden aber die LeMans Prototypen. Hier fahren reinrassige Sportwagen-Prototypen um den Sieg wie die Audi R10TDI der im Jahre 2006 den ersten Sieg eines Diesel-Rennwagens in der Geschichte LeMans feiern konnte. Als erfolgreichster Fahrer der 24-Stunden von LeMans gilt der Däne Tom Kristensen. Der Profi-Rennsportler, der auch in der Deutschen Tourenwagen Masters unterwegs ist, holte sich insgesamt 11 Mal den Sieg bei den 24-Stunden von Le Mans.
Im Jahr 2008 startet mit dem Peugeot 908 HDI bereits der zweite Rennwagen mit einem Dieselmotor in Le Mans. Es wird also spannend.
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